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Dylan Grayson

Verfasst: Samstag 20. Oktober 2018, 17:51
von Dylan Grayson
Allgemeines
Schönen guten Tag. Die Ausweispapiere, bitte!


Name:
Dylan Grayson.

Wesens- oder Menschenart:
Mensch, reinen Blutes und ohne besonderen Fähigkeiten oder Eigenschaften

Alter / Geburtsdatum:
38 Jahre, geboren am 15. November 1978 in New York

Aussehen / besondere körperliche Merkmale:
Sein Aussehen wirkt furchteinflößend und düster. Kurzes schwarzes Haar und ein ungepflegter, stoppeliger Dreitagebart rahmen das kantige Gesicht, in dessen Mitte eine große krumme Nase sitzt. Das Haar trägt er stets kurz, so wie er es immer in seiner Zeit als Marine getan hatte. Dunkle braune Augen, die trotz ihrer warmen Farbe seltsam leer und kalt wirken, blicken stets aufmerksam umher. Es ist nicht zuletzt deren stets finsterer Blick, der einen gewissen Respekt einfordert, sondern vielmehr seine gesamte Erscheinung, die vor allem durch die breiten Schultern und die kräftigen Oberarme geprägt ist.

Die bevorzugte Farbe seiner Kleidung ist Schwarz. Oftmals sieht man ihn nur in einen Hoodie gekleidet, dessen Kapuze er tief ins Gesicht gezogen trägt. An kälteren Tagen oder aber wenn er unterwegs zu einem Auftrag ist, ist es eine dunkle, weit geschnittene Jacke, die so aussieht als sei sie eine Nummer zu groß, die er an hat. Dazu stets schwere Stiefel, die noch aus seinen Zeiten bei den Marines stammen. Ebenso dunkel, wie der Rest seiner Kleidung.

Persönlichkeit
Auch, wenn man vielen Leuten den Mangel dieser unterstellt – wir alle haben eine!


Eigenschaften:
# STÄRKEN
#pflichtbewusst, #selbstsicher, #ambitioniert, #zielstrebig, #sarkastisch, #kämpferisch, #selbstkritisch, #beherrscht, #prinzipientreu, #unnachgiebig

# SCHWÄCHEN
#zynisch, #einschüchternd, #selbstzerstörerisch, #desillusioniert, #müde, #verbittert, #kompromisslos, #empfindungslos, #impulsiv, #erbarmungslos

Anders als andere glaubt er nicht an das Gute im Menschen (oder Wesen), denn wer einmal geraubt, vergewaltigt oder gar gemordet hat, trägt in seinen Augen keinen Funken Gutes in sich. In seiner Welt gibt es keine Grautöne, sondern nur Schwarz und Weiß, Gut und Böse, gerecht und ungerecht. Wer einen Mord begeht, muss für diesen bestraft werden und das nicht durch eine simple Haftstrafe. Da er es leid ist nur tatenlos zuzusehen, hat er diese Aufgabe kurzerhand übernommen und die Jagd auf den Abschaum, denn als solchen empfindet er die Wesen und Kreaturen um sich herum, aufgenommen. Er hat aus den Jägern Gejagte gemacht, den Spieß umgekehrt und begonnen unter den einzelnen Gangs, Banden und Mafia-Familien Angst zu schüren. Sein eigentliches Ziel hat er dabei jedoch nie aus den Augen verloren: die Mörder seiner Familie zu finden.

Ihr Tod war so tragisch wie zugleich sinnlos. Das Picknick im Park endete in einem Massaker, ausgelöst durch einen Krieg zwischen verfeindeten Rudeln. Seit jenem schicksalshaften Tag begleiten ihn die Bilder, aber auch das Gefühl des Verlusts und der tiefen Trauer. Die Erkenntnis alles verloren zu haben wofür er immer gelebt hat, hat ihn innerlich zerbrechen lassen und nur eine leere Hülle voller Verbitterung, Hass aber auch grenzenloser Wut zurück gelassen. In den wenigen Momenten der Klarheit wird er sich über sein Handeln bewusst, sieht sich als den Mann, der er geworden ist nur um zu der Antwort zu gelangen, dass Dylan Grayson, der liebende Ehemann und Vater nicht mehr existierte. Der Krieg und das Leben als Soldat haben ihn verändert, alle Empfindungen in ihm ausradiert und eine bleierne Müdigkeit hinterlassen, die mit keinem Schlaf der Welt zu bekämpfen war. Es gibt kein Zuhause, keine Heimat mehr für ihn und mit seiner Familie ist auch der letzte Funken Hoffnung auf ein „normales“ Leben in ihm gestorben. Geblieben sind ihm nur die Erinnerungen und so schmerzhaft sie auch sind, versucht er sie unter allen Umständen wach zu halten, besucht immer wieder die Orte an denen sie einst gemeinsam glücklich gewesen waren. Seinen Glauben hingegen hat er schon vor langer Zeit verloren.

Besondere angeeignete Kenntnisse oder Fähigkeiten:
Trotz seiner militärischen Ausbildung und seiner durch Jahre langes Training angeeigneten Muskeln ist er nur ein gewöhnlicher Mensch ohne besondere Fähigkeiten oder Merkmale.

NAHKÄMPFER Als ehemaliger Marine Offizier mit jahrelanger Erfahrung ist Braxton ein anspruchsvoller und tödlicher Gegner im Kampf Mann gegen Mann. Es sind nicht nur seine Schnelligkeit und Verbissenheit, die beeindruckend sind, sondern auch die Fähigkeit sich gegen eine Überzahl an Gegnern zu behaupten und diese zu besiegen. Das verleiht ihm nach Aussagen von Kingpin ein „einzigartiges Talent“.

SCHARFSCHÜTZE Durch die Ausbildung in der Marine Corps Base Quantic und Absolvent der Class 307 ist er ein trainierter Kundschafter, Scharfschütze und Marine mit einer beträchtlichen Wissen über den Umgang und die Handhabung verschiedenster Feuerwaffen. Zu seiner militärischen Ausbildung kommt hinzu, dass er ein tödlicher Schütze ist, der nur selten sein Ziel verfehlt. Dank seiner Philosophie, die folgt lautet „Ein Schuss, ein Treffer“, gelingt es ihm zu vermeiden, dass unbeteiligte Zivilisten verletzt oder gar getötet werden und das selbst aus großer Distanz.

TAKTIKER Braxton ist ein hochqualifizierter, effektiver und erfahrener militärischer Taktiker, die unlängst als bemerkenswert gilt seit es ihm während eines scheinbar aussichtslosen Versuchs seine Einheit herauszuholen, gelungen ist im Alleingang einen Helikopterlandeplatz, der von feindlichen Truppen besetzt gehalten wurde, zu säubern während sich seine Männer versteckt gehalten hatten.

Besondere angeborene Kenntnisse oder Fähigkeiten:
Keine, sieht man von der schier unkontrollierbaren Wut ab, die er seit seiner frühesten Kindheit in sich trägt. Woher sie kommt, weiß niemand zu sagen.

Lebenslauf
Wir sind gründlich. Wir wollen alles wissen. Alles.


Vorgeschichte:
Geboren und aufgewachsen in einem der weniger glamourösen Teile New Yorks lernte Dylan schnell sich gegen andere zu behaupten. Er war schon immer von einer inneren, nur schwer kontrollierbaren Wut getrieben, die sich gegen alles und jeden, vor allem aber gegen seine Eltern richtete, die aufgrund dessen, dass sie erst im Alter von vierzig Jahren Eltern geworden waren (einem Alter in dem andere bereits Großeltern waren), mit dessen Erziehung überfordert waren. Während seine Mutter es mit Liebe und Zuwendung versuchte, war sein Vater davon überzeugt, dass nur Strenge helfen konnte, gegen die Dylan nur noch mehr rebellierte. Es verging kaum ein Tag an dem eine einfache Diskussion nicht in einem heftigen Streit endete und Braxton den einzigen Weg in der Flucht vor den Problemen daheim sah. Eben solch eine Möglichkeit bot ihm die Armee und er sehnte den Tag herbei da er alt genug war sich verpflichten zu können.

Nachdem er seinen Abschluss an der High School gemacht hatte, ohne sich wie seine Mitschüler an einem College zu bewerben, war es endlich soweit und kaum, dass er seine Volljährigkeit erreicht hatte, schrieb er sich für den Militärdienst ein. Seinen Eltern gegenüber verschwieg er dies bis zu dem Tag seiner Einberufung. Während seine Mutter bittere Tränen weinte, strafte ihn sein Vater mit Schweigen. Dylan hingegen war mehr denn je von seinem Vorhaben überzeugt. Da er schon immer sehr sportlich gewesen war, fiel es ihm leicht das teils unmenschliche Training der Marines zu überstehen und befolgte ohne Widerrede jeden Befehl, den man ihm gab. Auf die Weise gelang es ihm Schritt für Schritt und Rang für Rang nach oben zu gelangen, erwarb taktische wie auch strategische Fähigkeiten und stieg zum besten Scharfschützen seiner Einheit auf. Während seiner Zeit in der alten Heimat, wenn er einmal nicht in einem Auslandseinsatz war, verbrachte er die wenigen freien Tage im Park, wo er sein Spiel an der Gitarre versuchte zu verbessern. An einem dieser Tage begegnete er der großen Liebe seines Lebens, die ihn auf seine Versuche ein Lied zu spielen ansprach und ihn fragte ob er denn nicht doch lieber singen wolle. Von diesem Moment an war es um ihn geschehen und diesem ersten Treffen folgten weitere bis die Zeit des Abschieds gekommen war. Von da an kamen ihm seine Einsätze unendlich lang vor und er vermisste Maria schmerzlich. Als sie ihm jedoch in einem ihrer vielen Briefe schrieb, sie sei schwanger, konnte er es kaum erwarten wieder zu ihr zu kommen. Kaum dass er gelandet und von ihr in Empfang genommen war, ging er vor ihr auf die Knie und bat sie seine Frau zu werden. Ihren Ja folgte keinen Monat später eine romantische Hochzeit, zu deren Ehren er sie in seiner Uniform am Altar der Kirche erwartete und seine Tränen kaum zurückhalten konnte als sie auf ihn in ihrem Hochzeitskleid zukam. Einen schöneren Anblick als diesen hatte er in seinem ganzen bisherigen Leben nicht erlebt und auf der anschließenden Feier tanzte er eng umschlungen mit ihr, ihr immer wieder ins Ohr flüsternd wie glücklich er doch sei. Einige Monate später kam ihre gemeinsame Tochter Elisabeth zur Welt und Braxton konnte es einmal mehr nicht erwarten wieder nach Hause zu gelangen. Zwei Jahre später folgte ein Junge, den sie David nannten und das Glück schien perfekt zu sein.

Nach mehr als zehn Jahren Dienst bei den Marines war Dylan eines Tages an den Punkt gelangt, da er seinen lang gehegten Traum aufgeben und ganz Familienvater sein wollte. Er verließ die Armee und wollte all das nachholen, was er im Leben seiner beiden Kinder verpasst hatte. Aber es sollte alles ganz anders kommen …

Was ein fröhlicher Tag mit der Familie werden sollte, endete damit, dass Dylan schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Seine Frau und die Kinder starben noch im Park. Erst Wochen später, als er aus dem Koma erwachte, erfuhr er von ihrem Tod und was passiert war. Es war zu einer Schießerei zwischen rivalisierenden Gruppen gekommen, in deren Schusslinie er und seine Familie versehentlich geraten waren. Trauer, Wut und Schmerz kamen in ihm hoch. Er wollte weinen, wollte schreien und konnte es nicht. Alles in ihm fühlte sich taub und so unendlich leer an. Es war ein einziger Gedanke, der ihn nicht losließ: Rache. Kaum dass er das Krankenhaus verlassen hatte, begann er Nachforschungen anzustellen und stieß bald darauf, dass es mehr als nur gewöhnliche Kriminelle gewesen waren, denen sie in die Quere gekommen waren. Wollte er es erst nicht glauben, verdichteten sich die Hinweise, dass es mehr als nur Menschen gab und die Schuldigen allesamt Werwölfe gewesen waren. Je weiter er recherchierte umso weniger konnte er glauben, was er las und hörte. Eins blieb jedoch immer gleich und das war die Spur, die nach Texas führte und so hoffte er, zu den Verantwortlichen.

Kenntnis über andere Wesen:
Auch wenn es ihm noch immer wie ein schlechter Traum vorkommt, weiß Braxton um die Existenz anderer Wesen oder glaubt es zu wissen. Was sein Misstrauen, vor allem aber seinen Hass gegen diese, allen voran Werwölfen, nur noch größer werden ließ. Sie sind es, denen er die Schuld am Tod seiner Frau und seiner beiden Kinder gibt. Zu wissen, dass jeder, der ihm begegnet mehr sein konnte als es das bloße Auge verriet, lässt ihn seine Umgebung, vor allem die ihn umgebenen Menschen sehr viel genauer betrachten. Es ist letzten Endes seine militärische Ausbildung, die er sich zunutze macht um nicht vollends den Verstand bei dem Gedanken zu verlieren, dass ein jeder um ihn herum nur eine Maske trägt und sich dahinter eine Bestie mit Klauen, Zähnen und einer noch größeren Wut als der seinen verborgen hielt. Dass es gar noch andere Wesen gab, die weitaus subtilere Methoden als die bloße Gewalt anwenden konnten, waren bisher nicht Teil seiner Überlegungen oder aber er hatte den wenigen Werwölfen, derer er hatte habhaft werden können schlicht die falschen Fragen gestellt. Denn im Grunde interessiert ihn nur eins: Wer steckt hinter dem Mord an seiner Familie?

Schreibprobe:
Der kalte, schneidende Wind blies ihm ins Gesicht und Dylan zog fröstelnd den Kragen seiner Jacke nach oben um sich irgendwie dagegen zu schützen. Weniger weil er fror, sondern aus einem Reflex heraus. Er hatte jedes Gefühl, jede Möglichkeit überhaupt irgendetwas zu empfinden an jenem schicksalshaftem Tag verloren und seitdem gab es nur eins in ihm: Leere. Eine alles verschlingende und betäubende Leere, die nur noch von dem Schmerz, der ihn vor allem nachts heimsuchte, verdrängt wurde. Aus diesem Grund lief er mitten in der Nacht durch die dunklen Straßen der Stadt statt in seinem Bett zu liegen wie jeder andere Mensch auch. Selbst wenn er es wollte, konnte er nicht schlafen, denn sobald er auch nur die Augen schloss, kamen die Bilder und mit ihnen zusammen die Erinnerungen, die so schmerzvoll waren, dass er schreien wollte. Doch er blieb stumm. Es gab eh niemanden, der ihn hätte hören können. Alle Menschen, die ihm je etwas bedeutet hatten, waren tot … auf grausame Weise aus dem Leben gerissen worden. Einzig sein ihm stets treu zur Seite stehender Hund Max, ein dunkelgrauer Pitbull war ihm geblieben oder besser gesagt hatte den Weg in seinen Besitz gefunden. Er war es auch, der ihn in dieser kalten Nacht begleitete. Ob ihm ebenso kalt war wie ihm selbst, wusste Braxton nicht zu sagen. Ein Fell müsste man haben. An manchen Tagen beneidete er seinem vierbeinigen Gefährten, der stets ausgelassen und freundlich war. Eigenschaften, die er schon lange verloren hatte. "Komm. Beeilen wir uns etwas!", sprach er den Rüden an, der ihn hechelnd und fröhlich mit dem Schwanz wedelnd ansah.

Formelles
Ein Hoch auf die Bürokratie!


Avatarperson:
Jon Bernthal

Charakterübernahme?
Nein, ich möchte nicht, dass der Charakter nach meinem Weggang übernommen wird.

Abnahme von
Niemandem, weil kein Gesuch, Canon oder was auch immer

Probeplay
Ich habe nichts zu verbergen. Öffentlich.

Re: Braxton Castle

Verfasst: Montag 22. Oktober 2018, 20:36
von Jonathan Corbett
Huhu Braxton

und noch einmal offiziell herzlich Willkommen im Austin. (love)
Zu deiner Bewerbung habe ich nur ein paar Fragen/ Anmerkungen - mein Zitronen-Ingwer-Tee ist auch fast wieder alle, also fix die Punkte, die ich dich bitte noch einmal anzuschauen.

Aussehen / besondere körperliche Merkmale:
"Ebenso dunkel, wie der Rest seiner..."
Ist das abrupte Ende hier gewollt oder ein Kopierfehler? Zudem frage ich mich, wie Braxton sein Faible für Jacken und Hoodies im warmen Austin umsetzen oder ob er die nicht doch weglassen wird. (:

Vorgeschichte:
"[...] die aufgrund dessen, dass ihr Sohn so spät geboren worden war, mit dessen Erziehung überfordert waren."
Was hat die späte Geburt (inwiefern spät; er kam nach Geburtstermin oder die Eltern waren schon älter?) damit zu tun, dass sie überfordert waren mit der Erziehung? Formuliere das bitte noch ein wenig deutlicher aus.

Kenntnis über andere Wesen:
Hier habe ich die meisten Fragen, da dies imo ein essentieller Punkt für künftige Plays sein wird. Daher nicht erschrecken, wenn es etwas viel ausschaut. (:
Kennt Braxton alle Wesen? Auch die Manipulatoren/ Kinetiker also die Menschen mit besonderen Fähigkeiten?
Wie erkennt er andere Wesen? Wie steht er zu den Manipulatoren/ Kinetikern?
Woher hat er sein Wissen? Die meisten Wesen leben im Verborgenen. Hat er vielleicht Wesen gefangen und 'ausgequetscht', um diese Informationen zu bekommen?

Schreibprobe:
Bitte füge noch Gedachtes und Gesprochenes unseren Schreibregeln (klick) gemäß ein.


Wenn du fertig mit den Korrekturen bist, melde dich bitte noch einmal kurz. Dann geht es weiter. (meow)

Grüßlis
Jonathan Corbett
für das Team vom "Austin - keep it weird"

Re: Braxton Castle

Verfasst: Dienstag 23. Oktober 2018, 15:36
von Dylan Grayson
Hallo Jonathan,

was lange währt wird gut oder so ähnlich. Danke erst einmal für deine Meinung zur Bewerbung. Ich habe (hoffentlich) alle angemerkten Punkte ausbessern können. Wenn nicht, wirst du es mir gewiss mitteilen. :P

LG
Braxton

Re: Braxton Castle

Verfasst: Mittwoch 24. Oktober 2018, 05:59
von Jonathan Corbett
Huhu Braxton

danke für die schnellen Korrekturen. Dann kann es schon weitergehen:
Du bekommst eine PN von Mason Judge mit Informationen zu deinem Probeplay. (meow)
Wenn das beendet ist, geht es dann hier weiter.

Grüßlis
Jonathan Corbett
für das Team vom "Austin - keep it weird"

Re: Braxton Castle

Verfasst: Donnerstag 25. Oktober 2018, 13:35
von Dylan Grayson
Hallo Jonathan,

sehr gut, das war bisher einfacher als gedacht. Allerdings habe ich bisher keine PN mit irgendwelchen Instruktionen erhalten. Was also soll ich als Nächstes tun?

LG
Braxton